Es ist nun fast einen Monat her, dass es in Rheinland-Pfalz und Nordrhein Westfalen zu verheerenden Niederschlägen und daraus resultierenden Überschwemmungen kam.
Bis zum heutigen Tage, ist an ein halbwegs normales Leben in der Region Ahrweiler nicht zu denken. So sind selbst rudimentäre Grundvorraussetzungen, wie Wasser, Gas und Strom derzeit nicht gewährleistet.
Viele Keller stehen noch voll Geröll und Schlamm, Straßen und Brücken sind zerstört und müssen neu gebaut werden. Diese Katastrophe weckte gerade in Brandenburg Erinnerungen an die Hochwasser der Oder und der Elbe. So unterstützten auch brandenburger Kräfte der Hilfsorganisationen, wie des DRK, der Feuerwehr, der Johaniter und viele viele andere, selbstverständlich die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen in der Region Ahrweiler. Am vergangenen Dienstag fand der bislang letzte Austausch der Feuerwehrkräfte statt. So unterstützen auch Kamerad:innen aus der Uckermark, so rückte u.a. die Werkfeuerwehr des PCK, aber auch der Freiwilligen Feuerwehr Angermünde mit Spezialtechnik vor Ort. Hierbei wurde ein spezielles Fahrzeug für die Ölwehr eingesetzt. Dabei wurden u.a. beschädigte Heizöltanks, oder kontaminierte Teiche aus- und leergepumpt. Ein paar Impressionen die diese Kameraden aus dem Einsatzgebiet mitbrachten, möchten wir euch hiermit zeigen.

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