Was macht die Feuerwehr 1/19

Heute möchten wir uns mal auf die Finger schauen lassen.
Wie muss man sich die Tätigkeit bei der Feuerwehr vorstellen?
Also werfen wir mal einen kleinen Blick auf unser klassisches Tätigkeitsfeld – die Brandbekämpfung.
Die kleinste „taktische“ Einheit in der Feuerwehr ist eine Gruppe dies bedeutet, dass zu jedem Einsatz eigentlich mindestens ein Löschgruppenfahrzeug mit 9 Einsatzkräften fahren muss.

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Erfreuliche Überraschung

An unserem letzten Dienstabend erhielt der Löschzug 1 der Angermünder Feuerwehr einen überraschenden und sehr erfreulichen Besuch.
Das Ehepaar Toll, sammelt schon seit einigen Jahren Spenden für verschiedenste Vereine und Organisationen in und um Angermünde.
Dazu legen Sie schon während der Vorweihnachtszeit in Ihrer „Hirsch-Apotheke“ und „Alten-Apotheke“ nicht nur die Spendenbox aus, auch können Ihre Kunden Jahreskalender für das folgende Jahr erwerben.
Von dem Verkaufserlös werden die Produktionskosten gedeckt und anschließend geht der Reinerlös ebenfalls in den Spendentopf.
Bereits im Januar besuchte uns das Team aus der Rudolf-Breitscheid-Straße und der Rosenstraße um den Entschluss zu verkünden, dass der diesjährige Spendenerlös der Angermünder Feuerwehr zu gute kommen soll.

Das Ehepaar Toll betonte explizit, dass die Spendenbereitschaft der Angermünder für die Feuerwehr sehr hoch war. Dies freut uns als freiwillige Brandschützer natürlich erheblich. Wir können somit bestätigen, dass die gesamte Spendensumme in Höhe von 1525,- € bei uns eingegangen ist.
Liebe Frau und Herr Toll, wir möchten uns für Ihren persönlichen Einsatz diesbezüglich auch auf diesem Wege erneut bedanken. Auch möchten wir uns bei allen Spendern herzlich bedanken, dies motiviert uns deutlich unsere Freizeit für das Ehrenamt in der Freiwilligen Feuerwehr zu opfern.

Wie diese Summe letztlich verwendet werden wird, steht derzeit noch nicht genau fest. Doch der Bedarf ist generell da. Viele Gedanken gibt es schon, wir müssen uns nur noch auf den dringlichsten einigen.

Einsatzstatistik 2018

2019 - wir nähern uns mit großen Schritten dem Dekadenwechsel. Zeit um das Einsatzjahr 2018 Revue passieren zu lassen. Das Jahr 2018 prägte ebenso wie das Jahr 2017, durch seine Witterungslage die Einsätze. 2017 war hauptsächlich durch Unwetterlagen gekennzeichnet, im krassen Gegenzug dazu erlebten wir im Jahr 2018, bedingt durch einen extrem heißen und trockenen Sommer, ein prägendes Waldbrandjahr und dies betraf nicht nur uns, ganz Brandenburg und Deutschland, diese Waldbrände wüteten in ganz Europa.

Unvergessen ist der Einsatz der Waldbrandeinheit des Landkreises Uckermark, bei der Waldbrandbekämpfung in Treuenbrietzen. Mit über 36 Einsatzstunden war dies der längste und kräftezehrendste Einsatz für uns.

Doch genug der einleitenden Worte, kommen wir zu der Einsatzstatistik 2018. Hierzu möchte ich vorher erwähnen, dass ein statistischer Vergleich (auch wenn von mir gleich praktiziert) nur in einigen Punkten aussagekräftig ist. Denn erstmalig betrachten wir die komplette Statistik der Angermünder Feuerwehr. Die Jahre zuvor bezog sich nur auf den Löschzug 1.


Wie die Jahre zuvor die wichtigsten Zahlen zuerst. Leider kam im Jahr 2018 für 2 Personen unsere Hilfe zu spät, glücklicherweise ist dies eine Abnahme von 71,4 % zu 2017. Gleichzeitig gelang es uns 34 Personen aus lebensbedrohlichen Zwangslagen zu retten. Damit konnten wir unsere Erfolgsquote um erstaunliche 325 % zu 2017 steigern. Diese Steigerung ist hauptsächlich einem deutlichen Anstieg an Türnotöffnungen zu verdanken.

Das Jahr 2018 forderte uns mit insgesamt 200 Einsätzen und liegt somit im gewohnten Durchschnitt.

Ungewöhnlich ist jedoch die Einsatzverteilung, während die Monate Januar bis März noch einen „normalen“ Einsatzverlauf aufwiesen und traditionell zu den einsatzschwächeren Monaten zählten, stieg das Einsatzaufkommen danach sprunghaft an und erreichte im Juli sein Jahreshoch. Der Sommer war geprägt von Brandeinsätzen unterschiedlichster Natur. Beispielhaft sei der Einsatz 105/18

erwähnt, welcher mit einer Einsatzdauer von 13 Stunden, der längste Einsatz des Jahres in unserem Ausrückebereich war. Erst im Oktober stellte sich wieder eine Ruhe ein und wir konnten etwas durchschnaufen.

Wie Brand lastig das Jahr 2018 war, zeigt die Gegenüberstellung der Brandeinsätze gegen die technischen Hilfeleistungen:

Ganze 86 Brandbekämpfungen stehen „nur“ 127 technischen Hilfestellungen gegenüber. Auch wenn wir 12-mal zu Alarmen durch Brandmeldeanlagen, welche zu den Brandeinsätzen zählen ausrücken mussten, ist das Jahr 2018 doch deutlich „heißer“ gewesen wie die Vorjahre.

Besonderen Anteil hatten dabei die Flächenbrände, welche insbesondere unsere Regionale Landwirtschaft schwer beutelten, aber auch etliche Waldbrände und sogar Gefahrgutbrände stellten die Einsatzkräfte vor ungewohnte Herausforderungen.

Dem gegenüber stehen die technischen Hilfeleistungen.

Hierzu ließ sich ein erheblicher Anstieg an Ölbekämpfungen verzeichnen. Insgesamt mussten wir 32-mal Ölspuren im Stadtgebiet beseitigen. Hoffen wir, dass sich dieser Trend nicht fortsetzt. Der Schwerpunkt der Alarme, lag wie bereits im Vorjahr auf den Tagesstunden.

Dies wirft im Hinblick auf weiter sinkende Tagesausrückebereitschaften leider weiterhin Probleme auf. Hier sei erneut erwähnt, dass wir weiterhin Personal suchen. Jede Hand hilft! Kommt einfach an einem Donnerstag zum Gerätehaus im Nordring 2, ab 19 Uhr ist definitiv jemand da um Fragen zu beantworten.

Abschließend möchte ich noch auf die Einsatzverteilung zwischen den einzelnen Löschzügen eingehen. Hierbei wurde der Löwenanteil vom Löschzug 1 abgearbeitet, gefolgt vom Löschzug 4 und 3. Die Kameraden des Löschzuges 2 hatten ein eher ruhiges Jahr.

Doch bitte beachtet, dass die Löschzüge sich gegenseitig unterstützen und wundert euch somit nicht, dass als Summe der Einsatzzahlen der Löschzüge nicht 200 erreicht wird. Das letzte Bild stellt alle einzelnen Einsätze der jeweiligen Löschzüge dar und ist somit statistisch nicht bereinigt.

Nun bleiben nur noch die nackten Zahlen zu erwähnen. Im Jahr 2018 befanden wir uns 283 Stunden im Einsatz, bei einer durchschnittlichen Personalstärke von 25 Einsatzkräften und einer durchschnittlichen Einsatzdauer von 86 Minuten, wurden somit unglaubliche 10140 Manneinsatzstunden erbracht. Dies ist eine unglaubliche Leistung, immerhin sind wir eine freiwillige Feuerwehr. In diesem Sinne: UNSERE FREIZEIT FÜR EURE SICHERHEIT.

Nachruf Bernd Wagner

 

Am 13.12.2018 schloss unser Kamerad Bernd Wagner nach kurzer, aber schwerer Krankheit für immer seine Augen.
 Bereits mit 19 Jahren trat Bernd der Angermünder Feuerwehr bei und durchlebte sehr turbulente Zeiten in seiner Dienstzeit. Denn gerade die 50er und 60er Jahre waren, wie auch die 90er, von einem erheblichen gesellschaftlichen Wandel geprägt. In den Jahren 1966 – 1967 übernahm Bernd den Posten des Wehrleiters, welcher mit dem heutigem Stadtbrandmeister vergleichbar ist. Seinem Einsatz und Engagement ist es zu verdanken, dass die Jugendfeuerwehr als eigenständige Abteilung gegründet werden konnte.
In den zahllosen Einsätzen, die Bernd in seiner aktiven Zeit bewältigen musste, war nicht nur sein Erfahrungsschatz gern gesehen. Seine Einsatzbereitschaft, seine Charakterstärke, seine Verlässlichkeit und Vertrauenswürdigkeit zeichneten Ihn aus. Er war jemand, mit dem man sprichwörtlich durchs Feuer gehen konnte. Seine persönliche Ausgeglichenheit kam ihm auch in den Wendejahren zu Gute. Hier engagierte er sich zunehmend im Uckermärkischen Feuerwehrverband Angermünde e.V. So übernahm er in der Zeit von 1995 bis 2003 einen Posten im Vereinsvorstand. Er war ebenfalls Gründungsmitglied der Feuerwehrgesellschaft von 1865 zu Angermünde e.V
Während seiner 60-jährigen Dienstzeit in der Angermünder Feuerwehr stand er allezeit gern mit Rat und Tat den jüngeren Kameraden zur Verfügung. Insbesondere dem Wettkampfsport der Feuerwehren fühlte er sich verpflichtet.
Als Dank für sein Werk und seine Einsatzbereitschaft wurde er am 25.10.2008 durch eine Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Angermünde geehrt. Im Dezember 2018 wurde ihm für sein beständiges langjähriges Engagement vom Brandenburger Innenminister die Treuemedaille am Tag des Ehrenamts verliehen.
Wir möchten auch auf diesem Wege den Angehörigen unser tief empfundenes Beileid ausdrücken.

Lebenshilfe 2018

 

Feuer ist nützlich, solang der Mensch es kontrollieren kann. Es spendet Wärme, Licht und sorgt meist dafür, dass die Kuh etwas schmackhafter wird.
Doch weh uns, der Mensch verliert die Kontrolle, dann zeigen die Flammen ihr hässliches Gesicht und bedrohen nicht nur das Eigentum, sondern auch Leib und Leben.
Für diese Notfälle gibt es die Feuerwehr. Doch Hand aufs Herz man macht sich schon Sorgen um seine Liebsten und natürlich auch um den Haus- und Hofstand und plötzlich kommen auch noch Aliens daher. Hörbar schwer Atmend, ähnlich Darth Vader, schreiend und schiebend kommen sie näher. Dies alles ist ein angsteinflößendes Szenario, beängstigend für jeden Menschen um nicht sogar zu sagen überfordernd. Nun reagiert nicht jeder Mensch gleich, aber es gibt Menschen die anfälliger für Panikreaktionen sind als andere. Kinder und Menschen mit speziellen Bedürfnissen gehören dazu. Sie neigen zu einem Fluchtverhalten und verstecken sich gern in solchen bedrohlichen Situationen. Getreu dem Motto: „sehe ich die Monster nicht, sehen die mich auch nicht.“
Das ist eine normale psychologische Schutzhaltung und die Einsatzkräfte der Feuerwehr können sich in gewissen Punkten, darauf einstellen. Dennoch ist ein solcher Einsatz für beide Seiten eine enorme Herausforderung. Auch aus katastrophalen Ereignissen der Vergangenheit, hier sei an die 14 verstorbenen aus Titisee-Neustadt erinnert, lassen sich Lehren ziehen. Beim Umgang mit geistig behinderten Menschen ist die „Gewöhnung“ sehr wichtig. Diese Personen sind an einen speziellen Tagesablauf, an ihre Betreuer und an ihre Umgebung gewöhnt. Dies alles gibt ihnen Sicherheit, jeder Störfaktor kann Panik auslösen. Daher ist es wichtig, diese Menschen an die Feuerwehr zu gewöhnen, nicht an die einzelne Einsatzkraft, aber an die Uniform und unsere Geräusche. Es ist wichtig ihnen zu erklären: „Wir sind nicht die Monster, wir helfen euch“. Dies haben wir im Zuge einer erweiterten Ausbildung am 03.11.2018 im Wohnheim der Lebenshilfe für Menschen mit geist. Behinderung e.V. in der Klosterstraße zu erreichen versucht. Dabei stand nicht nur die Gewöhnung und ein Verhaltenstraining der Bewohner auf dem Programm, auch unsere Einsatzkräfte konnten viele neue Erfahrungen gewinnen. Nicht nur, dass das Gebäude an sich schon eine harte Nuss darstellt, auch wir müssen uns an die Bewohner gewöhnen. Zudem wurde erstmal ein solcher Einsatz im Zusammenwirken mit der SEE Komponente des Katastrophenschutzes. Hierbei steht SEE für Schnell-Einsatz-Einheit und gehört zur MTF, also zur Medical Task Force. Anglizismen schleichen sich ja immer wieder in die deutsche Sprache ein, aber diesmal klingt es auch noch gut. Für die SEE Angermünde, gilt by the way (ha ich kann das auch) das gleiche wie für die Angermünder Feuerwehr: Neue Gesichter sind immer gern gesehen. Wer also mehr mit Kompressen und Pflastern, als mit C-Rohr und Spreizer anfangen kann…. Wir stellen den Kontakt zur SEE gerne her. Auch auf diesem Wege möchten wir uns bei den Jungs und Mädels in Rot nochmals bedanken, die Zusammenarbeit mit euch ist nicht nur von Professionalität, sondern auch von Humor und Spaß gekennzeichnet (alles zu seiner Zeit versteht sich).

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Leistungsabnahme Technische Hilfe

Wenn wir Blauröcke uns mal fein machen und die "Erste Geige" anziehen, kann es schon mal klimpern und blitzen.
Gemeint sind die umgangssprachlichen "Orden", doch tatsächlich sind das hauptsächlich sogenannte Tätigkeitsabzeichen.
Scherzhaft wird ab und zu gefragt wo man diese bekomme? Ebay ist zwar eine mögliche Quelle, doch die Feuerwehrleute verdienen sich Ihr Blech auf ehrliche Art und Weise.

Am letzten Samstag, gab es wieder eine solche Gelegenheit. Dort wurde in Pinnow das Leistungsabzeichen Technische Hilfeleistung, des Uckermärkischen Feuerwehrverbandes Angermünde e.V. in den Leistungsstufen Bronze, Silber und Gold abgenommen.
Hierbei müssen die Feuerwehrkräfte, nicht nur Ihr Geschick und Wissen in der technischen Hilfe unter Beweis stellen, auch die Zusammenarbeit und letztlich sogar die medizinischen Kenntnisse fließen in die Bewertung ein.

So konnten die Kräfte aus den Wehren Pinnow, Hohenselchow und Angermünde jeweils erfolgreich ihr Wissen unter Beweis stellen.
Da insbesondere die technische Hilfe mehr und mehr zum Kerngeschäft der Feuerwehr wird, sind solche Leistungsabnahmen nicht nur eine willkommene Auffrischung des gelernten. Es lassen sich auch nicht alltägliche Szenarien darstellen.

Für die Goldabnahme lag das zu bewältigende Einsatzszenario nicht wirklich weit von der Realität auf unseren Straßen weg.
Die Einsatzkräfte mussten sich bei bestem Kaiserwetter, zwar gedanklich in die Nacht hineinversetzen. Denn die "Dunkelheit" war Teil der zu bewältigenden Aufgaben. Es war ein PKW mit zwei Insassen verunfallt und auf dem Dach liegengeblieben.

In solch einer Situation beide verletzten Insassen patientengerecht, schnell und so schonend wie möglich zu retten ist schon eine besondere Herausforderung. Umso erfreulicher, dass alle Teilnehmer die Anforderungen der Leistungsabnahme erfolgreich absolvierten konnten.

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Die Brandschutzeinheit


Die letzten Tage und Wochen waren durch Schlagzeilen gekennzeichnet, selten erlebten die Freiwilligen Feuerwehren in Deutschland ein solches Medieninteresse, noch seltener waren sie so stark gefordert wie im Jahr 2018. Welches wohl als Waldbrandjahr in die Geschichte eingehen wird. Grund genug um ein Schlagwort der letzten Zeit näher zu betrachten: Brandschutzeinheit (BSE).

Was genau steckt hinter diesem Begriff und was ist die Besonderheit dieser Einheiten? Dies möchte ich in diesem Artikel näher beleuchten.

Die Brandschutzeinheiten sind eine brandenburgische „Sonderregelung“ und wurden im Jahr 1993 mit der Neugliederung des Katastrophenschutzes strukturell konzipiert. Der grundlegende Gedanke dahinter war die Tatsache das Brandenburg über ausgedehnte Wald- und Forstflächen verfügt. Diese Flächen bringen naturgemäß zwei generelle Probleme mit sich:
1.: Holz ist brennbar.
2.: Zum nächsten Hydranten muss man eine Weile laufen.

Da es bereits vor dem Jahr 1993 erhebliche Waldbrände gab, musste das Rad nicht neu erfunden werden und man konnte auf Erfahrungen zurückgreifen. Daher wusste man, dass insbesondere die Wasserversorgung und die Wasserfortleitung eine besondere Herausforderung bei diesen Einsätzen darstellen.

Heutzutage existieren 15 Brandschutzeinheiten in Brandenburg.  Diese sind an die Landkreise angegliedert. Die Brandschutzeinheiten Barnim, Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Havelland, Märkisch-Oderland, Oberhavel, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree, Ostprignitz-Ruppin, Potsdam-Mittelmark, Prignitz, Spree-Neiße, Teltow-Fläming und Uckermark unterstützen sich, nach Anforderung auch solidarisch. Dem aufmerksamen Leser dürfte nun aufgefallen sein, dass nur 14 Landkreise erwähnt wurden. Ich habe mich aber nicht verrechnet. Der Landkreis Oder-Spree verfügt über 2 Brandschutzeinheiten.

Die Hauptaufgabe dieser Einheiten ist der Katastrophenschutz. Doch um zu erläutern, was genau hinter diesem Begriff steckt, müsste ich zu theoretisch werden. Zusammenfassend kann man sagen, dass diese Einheiten aktiviert werden um die verheerenden Folgen eines schweren Unglückes, Naturereignisses zu mindern oder abzuwenden. Solche Ereignisse überfordern die örtlichen Feuerwehren, allein schon auf Grund der verfügbaren Personal- und Materialdichte. Man benötigt schlichtweg selbst Hilfe um helfen zu können. In diesem Fall obliegt es den politischen Verantwortungsträgern diese Hilfe anzufordern. Da durch die Hilfeleistung die helfenden Gemeinden den eigenen Bevölkerungsschutz nicht vernachlässigen dürfen, wird nicht pauschal geschickt was gerade verfügbar ist, sondern die Brandschutzeinheit alarmiert.

Nach derzeitiger Struktur, sind diese Einheiten symmetrisch aufgebaut. Auch wenn sich die eigentliche Materialausstattung unterscheiden kann, finden sich in jeder Einheit 3 Züge.
Diese Gliederung soll eine Spezialisierung in den Grundlegenden Aufgaben der Feuerwehr sicherstellen.
So zeichnet sich der 1. Zug für die Brandbekämpfung und Wassertransport verantwortlich und ist dementsprechend mit 5 Tanklöschfahrzeugen ausgestattet. In unserem Landkreis (Uckermark) wird der 1. Zug durch die Feuerwehren der Gemeinden Gartz, Gerswalde, Gramzow, Templin, und Wismar gebildet.  

Der 2. Zug stellt die stärkste Personaldecke der Brandschutzeinheit. Nach Sollstärke kümmern sich 31 Einsatzkräfte vornehmlich um die Brandbekämpfung. Dabei können sie auf Löschgruppenfahrzeuge aus den Gemeinden Lychen, Schönermark und Prenzlau zurückgreifen.

Der 3. Zug ist verantwortlich für die Wasserversorgung, dafür stehen diesem Zug zwei Löschgruppenfahrzeuge und ein Schlauchwagen zur Verfügung. Diese werden aus den Gemeinden Angermünde, Crussow und Passow besetzt.

Im Einsatzfall kommen so insgesamt 83 Kameradinnen und Kameraden zum Einsatz.
Doch selbstverständlich stehen hinter diesen 83 Einsatzkräften noch viele viele mehr. So bleiben mir nur abschließende Dankesworte für die Angehörigen, die Arbeitgeber und allen weiteren. Danke für euer Verständnis und Danke für eure Einsatzbereitschaft.

BFT 24/18

Am 23.06.2018 veranstaltete die Jugendfeuerwehr des Löschzuges 1, erstmalig einen Berufsfeuerwehrtag. Somit hatten 18 Kinder und Jugendliche zwischen 8 – 14 Jahren die Möglichkeit den „Alltag“ in einer Berufsfeuerwehr nachzuempfinden.
Die Ziele hinter dieser außergewöhnlichen Aktion, welche von der Jugendwartin V. Fleske-Taddey und dem Brandschutzfachwart O. Taddey organisiert wurde, ist primär die langfristige Bindung der Jugendlichen an die Feuerwehr. Dabei muss von den jungen Brandschützern das Wissen angewandt werden, welches sie sich an den regelmäßigen Teilnahmen der Dienstabende angeeignet haben.
Der Tag wurde standesgemäß mit einem Dienstappel begonnen, wo nicht nur die Posten und Funktionen (z.B. die Fahrzeugbesatzungen) bekannt gegeben wurden. Es wurde ebenfalls ein Fahnenappel abgehalten. Von diesem Moment an wehte die brandenburgische Landesflagge, neben der Deutschlandfahne über dem Gerätehaus des Löschzuges 1.
Da durch diese Veranstaltung die Absicherung der Kernstadt nicht vernachlässigbar war, wurden die beiden Organisatoren durch eine erhebliche Anzahl aktiver Kameraden unterstützt. Insgesamt beteiligten sich 21 Kameraden an diesem außergewöhnlichen Highlight, aber auch helfende Eltern sollen nicht unerwähnt bleiben. Der Tagesablauf war sehr eng strukturiert, so mussten nicht nur anstrengende Einsätze abgearbeitet werden, auch Sport und Küchendienst standen auf dem Programm. Die Einsätze führten unseren Nachwuchs quer durch die Kernstadt Angermünde, wobei es zwei Höhepunkte gab. Den ersten in Form einer Vorführung einer technischen Rettung nach einem Verkehrsunfall. Diese wurde primär für die Eltern unserer Jugendfeuerwehrmitglieder gehalten. Die Jugendlichen selbst wurden anschließend bei einem simulierten Gebäudebrand gefordert. Besonderen Dank an externe Unterstützer geht hierbei an die Kameraden der MFT (Medical Task Force) des Katastrophenschutzes Angermünde, welche die Rettungsdienstliche Komponente simulierten, die Angermünder Seenfischerei, welche ihr Gelände für selbige Übung zur Verfügung stellte, weiterhin möchten wir uns bei Herrn S. Bäsler vom WDU für den finanziellen Support, bei Herrn J. Mai für die kulinarische Unterstützung und bei der Firma Elektro Gotza bedanken.
Diese Veranstaltung hinterlässt nicht nur bei unserer Jugend einen bleibenden Eindruck, auch die aktiven Kameraden gehen mit einem durchweg positiven Eindruck aus diesem Wochenende.
Der Berufsfeuerwehrtag zeigte das aktive Nachwuchsgewinnung nachhaltig sein kann, aber auch anstrengend und fordernd ist. Mit einer Fortsetzung im kommenden Jahr ist zu rechnen.

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Stadtfeuerwehrtag 2018

Am 16.06.2018 veranstaltete die Angermünder Feuerwehr ihren alljährlichen Stadtfeuerwehrtag.
Gemäß der Tradition wird dieser jährlich wechselnd von einer der Ortwehren der Stadt Angermünde ausgerichtet. Dieses Jahr, war der Ortsteil Crussow ein sehr freundlicher Gastgeber. Bereits in den frühen Morgenstunden riefen die Motoren der anrollenden Löschfahrzeuge die Dorfbewohner zu ihrem Sportplatz. Hier und dort wurde sogar beherzt zugepackt, als unsere Kameraden die Wettkampfbahn aufbauten.
Das sportliche Messen der Ortswehren ist zwar nicht der Selbstzweck des Feuerwehrtages, aber es ist ein enorm wichtiger Bestandteil.
Dieses Jahr, waren erfreulicherweise fast alle Ortswehren mit einer entsprechenden Wettkampfmannschaft angetreten. Die Leistungsfähigkeit wurde beim „Löschangriff Nass“ unter Beweis gestellt.
Erwartungsgemäß konnte (Achtung Spoileralarm) die Mannschaft aus dem Ortsteil Görlsdorf ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Doch auch in den Kategorien Kinder und Jugend traten erfreulicher Weise etliche Mannschaften an. Somit möchte ich nun auch endlich die Platzverteilungen bekannt geben:

In der Alterskategorie Kinder:
Sicherte sich die Mannschaft aus Stolpe / Altkünkendorf mit beeindruckenden 37,21 sec, vor den Mannschaften aus Kerkow, den ersten Platz.

In der Alterskategorie Jugend (10-14 weiblich):
Hier belegten die jungen Damen aus der kombinierten Mannschaft Stolpe / Altkünkendorf mit 57,57 sec den ersten Platz.

In der Alterskategorie Jugend (10-14 männlich):
konnte sich die Mannschaft aus Greiffenberg mit 46,12 sec vor den Mannschaften aus Altkünkendorf und Angermünde platzieren.

Auch in der Alterskategorie Jugend (15-17 männlich):
kam es zu einem spannenden Duell, welches von den Görlsdorfern Sprösslingen entschieden wurden.
Diese drückten nach nur 39,27 sec dem Rasen, vor den Angermündern ihren Stempel auf.

Mit 50,09 sec legten auch die Kameradinnen der Einsatzabteilung aus Bölkendorf eine erstaunliche Leistung hin und ließen ein paar männliche Kameraden Staub schlucken.

Bei den Männern sicherten sich erwartungsgemäß die Kameraden aus Görlsdorf (35,91 sec) den ersten Platz und dies sogar mit fast 10 sec Vorsprung auf den zweitplatzierten aus Welsow (44,48 sec).
Doch auch Platz drei (Wilmersdorf – 44,56 sec) und Platz vier (Angermünde – 46,36 sec) sollen nicht unerwähnt bleiben.
Wir gratulieren allen Mannschaften und wünschen bei den nachfolgenden Wettkämpfen alles gute und maximale Erfolge. Stolz sind wir bereits jetzt auf euch.

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Stippvisite

Am 22.04. hatten wir Besuch, an sich ist dies ja nichts Ungewöhnliches.
Wenn dieser Besuch nicht gerade „nur“ knappe 370 km von Angermünde zu Hause wäre.
Das ein Gerätehaus der Angermünder Feuerwehr mal zu einem Touristenziel werden würde, war wohl nie wirklich vorgesehen. Doch so ist nun mal der Lauf der Geschichte, gerade in den ersten Nachwendejahren, verzeichnete die Uckermark einen erheblichen Einwohnerrückgang. So wanderte auch Sabrina quasi in den Westen aus, genauer gesagt nach Bad Oldesloe. Wenn man nun der Ehemann das Hobby der Brandschützerei, auch mit seinem Freund teilt und Frau diesen beiden die „alte“ Heimat zeigen möchte, besucht man eben auch die örtliche Feuerwehr. Also gab es nach kurzer Absprache eben ein komplettes Paket. Das Gerätehaus des Löschzuges 1 öffnete seine Tore und die Fahrzeuge wurden präsentiert. Auch wenn es viele Gemeinsamkeiten zwischen Angermünde und Bad Oldesloe gibt sind, wurden im Gespräch doch etliche kleinere Unterschiede im Detail diskutiert. So wurde unteranderem viel über unseren überörtlichen Hilfsvertrag diskutiert. Für unsere Oldesloer Kameraden und Kameradinnen ist es eher untypisch den eigenen Ausrückebereich zu verlassen, dies zählt für uns hingegen zum Alltag. Unterm Strich war es eine erfrischende und willkommene Gelegenheit mal über den Tellerrand zu schauen. Liebe Oldesloer, danke für euren Besuch.

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13. Trödelmarkt

Am 08.04.2018 fand der 13. Trödelmarkt der Angermünder Feuerwehr statt.
Auch wenn die 13 eigentlich nichts Gutes bedeutet, können wir (bis auf eine kleine Ausnahme siehe hier) eine umfassende positive Bilanz ziehen.
Der Ansturm an Händler und Besucher überraschte uns und sprengte jegliche Rekorde. Bei bestem Kaiserwetter strömten die Schnäppchenjäger in das Gewerbegebiet und suchten nach passenden Angeboten bei den zahlreichen Händlern. Der Trödelmarkt öffnete um 08:00 Uhr offiziell die Pforten und gegen 16 Uhr begann der Rückbau. Zu dem beachtlichen Erfolg trug sicher auch das Wetter bei und die Tatsache, dass es die erste Veranstaltung dieser Art in unserer Region in diesem Jahr war.
Eine außergewöhnliche Situation für uns war der Umstand, dass uns erstmalig bei dieser Veranstaltung ein Einsatzalarm ereilte. So musste der Trödelmarkt kurzzeitig mit der „Rumpfmannschaft“ abgedeckt werden. Daher möchten wir uns auf diesem Wege bei allen helfenden Händen, den Ehe- und Lebenspartnern, Freunden und Freundinnen bedanken, die uns so tatkräftig unterstützten. Danke auch an allen Trödlern und Besuchern, Ihr gebt der ganzen Veranstaltung den Sinn.
In diesem Sinne, wir sehen uns hoffentlich zum nächsten Trödelmarkt im Oktober.

Wir wurden auch vom Team des "UckermarkTV" besucht, den entsprechenden Videobericht findet ihr hier

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Einsatzstatistik 2017

Das Jahr 2017 liegt nun hinter uns, somit wird es auch für uns wieder Zeit einen Rückblick zu wagen.
Aufgrund von teilweise sehr außergewöhnlichen Wetterlagen, sind die nun folgenden Statistiken etwas ungenauer als gewöhnlich. Diese statistischen Bereinigungen waren jedoch unsererseits erforderlich, um das Einsatzbild nicht zu verfälschen. Beispielhaft sei hier nur der Sturm Xavier genannt, welcher innerhalb von sehr kurzer Zeit zu einem massiven Einsatzaufkommen sorgte.

Genug der einleitenden Worte, ich möchte den folgenden Bericht wieder mit den eigentlich einzig entscheiden Zahlen beginnen. Im Jahr 2017 kam leider für 7 Menschen unsere Hilfe zu spät, demgegenüber stehen 8 Personen welche wir aus akut lebensbedrohenden Zwangslagen retten konnten.

Insgesamt rückte der Löschzug 1 der Angermünder Feuerwehr 151-mal zu den verschiedensten Einsätzen aus.



Dabei entfielen außergewöhnlich viele Einsätze auf den Oktober, welcher mit insgesamt 36 Alarmen der einsatzintensivste Monat war.

Ebenso deutlich hat sich das Einsatzaufkommen in die Tagesstunden verlagert, hierbei mussten wir in der Zeit von 06:00 bis 18:00 Uhr ganze 105-mal ausrücken. Dies widerspricht dem eigentlichen Durchschnitt der Vorjahre, hier hielt sich das Einsatzaufkommen nahezu die Waage, mit einem Überhang zu den Tagesstunden.

 

Noch deutlicher fiel der Unterschied zwischen den Brand- und Hilfeleistungseinsätzen aus. Es wird ganz deutlich, dass wir unserer eigentlichen Aufgabe (der Bandbekämpfung) immer seltener nachkommen müssen. Wohin gehend die Einsätze zur Hilfeleistung deutlich anstiegen. Leider entfielen hierbei allein 9 Einsätze auf schwere Verkehrsunfälle mit dem Stichwort H:VU Klemm. Insgesamt mussten wir 28-mal Verkehrsunfallbedingt ausrücken. Somit sind diese Einsätze weiterhin ansteigend. Mit 11 Einsätzen zu Türnotöffnungen liegen wir jedoch im Jahresvergleich weiterhin im normalen Durchschnitt. Besonderer Bedeutung kommen 3 Gefahrguteinsätze bei, diese Einsätze sind naturgemäß sehr Zeit-, Personal- und Materialintensiv. So verwundert es auch nicht, dass hier der zeitlich längste Einsatz 2017 zu finden ist.

Im Jahr 2017 betrug die durchschnittliche Einsatzstärke des Löschzuges 1 leider nur 9 Einsatzkräfte, bei einer durchschnittlichen Einsatzdauer von 88 Minuten pro Einsatz belaufen sich die abgearbeiteten Einsatzstunden auf 179 h.

Auch für das Jahr 2018 könnt ihr euch auf uns verlassen, 365 Tage lang. Falls ihr euch jedoch überlegen solltet uns ebenfalls zu unterstützen, jede helfende Hand ist herzlich willkommen.
Besucht uns doch einfach mal unverbindlich im Gerätehaus. Wir treffen uns dort jede Woche am Donnerstag zu 19 Uhr.

 

Frohes Fest

Das Jahr 2017 neigt sich nun langsam dem Ende entgegen.

Doch bevor wir zurückblicken, möchte ich einen kleinen Ausblick auf 2018 werfen. Es wird sich einiges ändern, so werden zukünftig nicht nur die Einsätze des Löschzuges 1 veröffentlicht, sondern aller Löschzüge und -gruppen. Es wird aber auch viel gleichbleibend, z.B. unsere traditionellen Trödelmärkte. In diesem Sinne wünsche ich euch allen frohe und besinnliche Weihnachten und passt auf die Kerzen am Baum auf.

Spaß muss sein

Am Dienstabend des 10.08.2017 haben wir uns etwas Spaß gegönnt.
Wir verlegten unsere Aus- und Weiterbildung an den Strand des Wolletzsees. Doch vor dem Spaß kommt der Schweis.
So mussten wir erst eine Wasserführung über lange Wegestrecken aufbauen. Letztlich kamen 3 Feuerwehrkreiselpumpen zum Einsatz und wir konnten uns bei sehr schönem Wetter in den Abendstunden etwas Abkühlen.

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360 Grad und es wird noch heißer



Im Februar und März 2017 ist uns der nächste gewaltige Steinwurf gelungen.

Dank der hervorragenden Dienstleistungen der Mitarbeiter von Immomento.de entstand in dieser Zeit das außergewöhnliche Projekt 360°. So wurden unsere Fahrzeuge, das Gerätehaus, Einsatz- und Nachwuchskräfte aus unseren Reihen in einer speziellen Fototechnik abgelichtet und als Ergebnis seht ihr nun eine weltweit einmalige 360-Grad-Tour durch eine Feuerwehr.
Mit dieser VR-fähigen Fototour sollen natürlich auch junge Menschen für die Tätigkeit in unserer freiwilligen Wehr begeistert werden. Da die Motivationsmöglichkeiten zum freiwilligen Dienst generell ein heißes Thema sind, ergänzt diese Photoshow wunderbar unsere Nachwuchsgewinnung ein.

Doch Bilder sagen mehr wie 100 Worte. Hier geht es zur Photoshow, viel Spaß beim Erkunden.

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